Seydel Blues 1847 Classic Low C

Product information "Seydel Blues 1847 Classic Low C"

The Blues 1847 Classic Low C from C. A. Seydel is constructed in exactly the same way as the normal Blues 1847 Classic C. The only difference is that the Low C sounds a whole octave lower than the latter.

  1. Country of Origin: Germany
  2. Coverplate finishing: stainless steel
  3. Includes: Harmonica, Cleaning Cloth, Leather Case
  4. Key: C
  5. Length: 10,2 cm
  6. Material body: Wood ( Walnut )
  7. Notice: Harmonicas are generally excluded from exchange for hygienic reasons!
  8. Number of reeds: 20
  9. Reed Material: stainless steel
  10. Reed plate material: Nickel silver
  11. Reed plate thickness: 1,0 mm
  12. Tuning: Low
About Seydel

Seydel harmonicas have been handcrafted in Klingenthal, Germany since 1847. Many artists worldwide trust the quality harmonicas from Saxony. At session you'll find a wide selection from the popular Blues Session to the Session Steel and the Kinder-Melodica.

Reviews
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3 of 3 reviews

Buena
21 July 2024 08:56

Bueno

BIEN MAIS!!!!!
8 September 2020 16:23

Niveau qualité de fabrication, rien à dire c'est du sérieux. Par contre les notes des trous 2 et 3 à ré-accorder, bien trop basses ainsi que le le 10 aspiré trop aigu (c'est ce que me dit mon accordeur). La prise en bouche est un peu déroutante à cause de l'épaisseur des capots et il faut un petit temps d'adaptation. on aimera ou pas. Il est réactif pour un Low, on peut jouer la Cucaracha sans problème. Bref à cause du manque de justesse de certaines notes et l'épaisseur des capots, je ne mets que 4 * j'aurais bien aimé le comparer avec le Low de chez HOHNER qui coûte quand même 100 balles!!! Cher pour un harmo que l'on utilise pas souvent.

Gut und sehr schön
22 June 2020 07:16

Ich habe mir sowohl eine Seydel 1847 Low in LC wie auch eine Hohner Thunderbird in LA zugelegt. Die Seydel ist schicker, die Hohner ist besser (aber auch teurer). Bei der Seydel klemmt immer mal wieder ne Stimmzunge in den höheren Lagen. Das ist ärgerlich und für ein so edles Instrument eher untypisch. Bei der Ansprache hat also Hohner die Nase vorn, beim Klang eher die Seydel, da sie auch schon unverstärkt voll und gross klingt. Die Seydel ist mit ihren dicken Schalldeckeln wirklich ziemlich fett. Dies stört beim Spielen aber überhaupt nicht. Mittlerweile habe ich den einen dicken Schalldeckel auf der Blasseite ausgetauscht. Da braucht es eigentlich nicht so einen dicken Deckel. So konnte ich eine normale Seydel Session Steel in Low D aufwerten. Deren tiefe Zieh-Stimmzungen klapperten am Schalldeckel. Nun rasselt nichts mehr. Zurück zur Seydel 1847 Low. In den ersten Tagen hatte das Instrument einen sehr unangenehmen Geruch. In den ersten 6 Kanzellen sind Filzstreifen (zur Abdichtung) angebracht. Diese haben ihren strengen Geruch (Holz/Alkohol) aber nach ein paar Tagen verloren. Ich spiele diese Harp sehr gerne ergänzend zu einer normalen C-Harp. Leider haben sowohl diese als auch die noch tiefere Hohner nicht den Zauber, den ich erwartet habe: Die tiefen Töne sind zwar obercool, es ist aber auf beiden Instrumenten nicht direkt möglich so zu spielen wie auf einer Bluesharp in normaler Lage. Das volle Bending der Kanzellen 2 und 3 ist sehr schwierig. Würde ich sie mir noch einmal kaufen? Jain! Wenn, dann in einer höheren Lage. Dies macht aber wenig Sinn, da es über Low C auch andere gute/günstigere Instrumente gibt. Doch gefällt mir die Optik dieser Harp extrem gut. Das dunkle Nussbaum-Holz, die grossen optimal zugeschliffenen Kanzellen und die fetten Schalldeckel sehen einfach KLASSE aus. Ich werde mir wohl eher eine Instrument der normalen Seydel 1847 Classic zulegen.